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eingesetzte Kräfte
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Am 01.01 wurden wir um 16:11 Uhr zu einem Schadstoffeinsatz mit dem Zusatztext Gasgeruch in die Umseerstraße alarmiert. Beim Eintreffen mittels HLF 3 war bereits die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort. Die Lage stellte sich so dar in der Nähe befindliche Personen bei der PKW Tankstelle des Lagerhauses konnten einen stechenden Geruch wahrnehmen und alarmierten die Einsatzkräfte. Der Einsatzleiter erkundete die Lage und konnte ebenfalls leichten Geruch wahrnehmen daraufhin schicken er den Atemschutztrupp mittels Messgerät auf das Areal um eventuell genaueres zu entdecken. Es konnte bei einem Kanaldeckel wo sich darunter der Ölabscheider des Betriebes befindet Messwerte festgestellt werden. Durch die Polizei wurde der Werkstätten Leiter des Betriebs telefonisch in Kenntnis gesetzt und zur Unterstützung herbeigezogen. Nach dessen Eintreffen und Absprache wurde uns mitgeteilt das es hin und wieder zu leichten Gestank kommt vermutlich durch Fäulnis im Ölabscheider somit konnte unser Einsatz beendet werden da keine weitere Gefahr bestand.
Am 03.01 wurden wir um 18:08 Uhr zu einem Brandalarm in einem Pflegeheim alarmiert (Fehlalarm)
Am 06.01 wurden wir um 15:49 Uhr zu einem B2 Gebäudebrand-Innenraum alarmiert. Während der Anfahrt mit HLF 3 wurde uns durch die Bereichsalarmzentrale mitgeteilt das Flammen sichtbar sind. Beim Eintreffen war bereits der Rettungsdienst vor Ort und gab den Einsatzleiter bekannt, dass es sich um einen Irrtum handelt, zum Glück nur in einem Ofen mit großer Glastür eingeheizt wurde. Ein Anrainer von außen sah nur einen großen Feuerschein und glaubte es brennt. Die weiteren anrückenden Kräfte VRF Nlgb, Pumpe Nlgb, die Feuerwehren Inprugg und Makersdorf konnten somit storniert werden. Alle konnten wieder in ihre Feuerwehrhäuser einrücken.
Am 08.01 wurden wir um 05:23 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehr Altlengbach und Eichgraben bei einer Fahrzeugbergung nach einem Verkehrsunfall auf der A1 alarmiert. Nach Eintreffen mit dem WLF wurden wir vom Einsatzleiter der Feuerwehr Altlengbach darüber informiert, dass wir den PKW Transportanhänger samt dem darauf befindlichen PKW von der Unfallstelle abtransportieren sollen. Um das Duo auf das Bergeplateau mittels Kran zu heben musste zuerst der PKW wieder ordentlich am Anhänger verzurrt werden da sich alle Gurte durch den Unfall gelöst hatten. Danach konnte verladen werden und abtransportiert werden und danach gesichert abgestellt werden.
Am 10.01 wurden wir um 17:05 Uhr zu einer Fahrzeugbergung auf die A1 Rifb. Salzburg bei km 38 alarmiert. Aufgrund der Wettervorhersage wurden bereits am Tag davor sämtliche Schneeketten an den Fahrzeugen montiert, so konnte in kürzester Zeit zum Einsatz ausgerückt werden. Bei unserm eintreffen mit dem WLF konnte ein PKW vorgefunden werden der aufgrund der Schneefahrbahn nicht mehr weiterfahren konnte. Er wies zwar keine Beschädigungen auf und stand auch nicht Verkehrsbehindert da, da er bereits in einer Ausweichbucht stand. Aufgrund dessen verwies man auf ein abwarten bis wieder bessere Fahrbahnverhältnisse sind. Währenddessen kam ein Autotransporter mit Anhänger ebenfalls zum Stehen und konnte nicht mehr weiter, da dieser aber die 1.Fahrspur blockierte wurde umgehend dieser mittels Abschleppseil abgeschleppt. Eine längere Blockade der Fahrspur hätte einen erheblichen Stau zur Folge gehabt. Aufgrund der winterlichen Fahrbahnverhältnisse wäre zudem mit einem Großeinsatz zu rechnen gewesen, da in diesem Fall auch ein Schneepflug nicht mehr hätte durchkommen können.
Am 13.01 wurden wir um 13:50 Uhr zu einem Brandalarm in einem Pflegeheim alarmiert. (Fehlalarm)
Am 15.01 wurden wir um 06:01 Uhr zu einem Brandalarm in einem Pflegeheim alarmiert. (Fehlalarm)
Am 18.01 wurden wir um 11:20 Uhr zu einem T1 Gefahrenabwehr (Sturmschaden) in die Bahnhofstrasse alarmiert. Nach kurzer Zeit konnte das HLF 3 und das WLF samt Arbeitskorb ausrücken. Bei der Lageerkundung konnte festgestellt werden, dass sich aufgrund des Sturmes die Eternitplatten eines Kamins gelöst haben und am Dach zum Liegen gekommen sind. Ein Feuerwehrmitglied stieg gesichert mittels Seil und Auffanggurt über ein Dachflächenfenster auf das Dach und konnte die Platten dadurch in kürzester Zeit entfernen. So konnte eine weitere Gefahr ausgeschlossen werden. Der Besitzer organsierte eine Fachfirma für eine Reparatur am nächsten Tag.
Am 20.01 wurden wir um 18:59 Uhr zu einer Fahrzeugbergung auf die Kohlreithstraße L2259 alarmiert. Wir rückten mit WLF und VF aus, bei der Ankunft konnte ein PKW vorgefunden werden der mit einem Baum kollidiert war, durch die Aufprallwucht brach der Baum in 2m höhe ab, danach kam der PKW am Dach auf der Fahrbahn zu liegen. Der Unfall Lenker wurde bereits durch den Rettungsdienst betreut. Mittels Kran vom WLF wurde der PKW auf das Bergeplateau verladen, abtransportiert und gesichert abgestellt. Die Mannschaft des Versorgungsfahrzeuges reinigte die Unfallstelle von Fahrzeugteilen bis der zuständige Streckendienst der Straßenmeisterei eintraf, so konnte die Straße rasch wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Am 22.01 wurden wir um 07:27 zu einem Fahrzeugbrand zur B19 km 4,6 alarmiert. Aufgrund eines technischen Defektes im Motorraum kam es zu einer Rauchentwicklung. Die Mannschaft des ausgerückten HLF 3 konnte kein Brand festgestellt werden. Vorort war auch ein couragierter Ersthelfer, der Streckendienst der Straßenmeisterei sowie die Polizei.
Am 28.01 wurden wir um 11:56 Uhr zu einer Ölspur unmittelbar in der Nähe des Feuerwehrhauses alarmiert. Als die Kameraden/innen mit ihren Privatfahrzeugen beim Feuerwehrhaus eintrafen konnten sie schon ein paar schlierende Flecken auf der Fahrbahn entdecken. Nach dem ausrücken mit dem VF wurde die verschmutze Strecke kontrolliert in Absprache mit der ebenfalls alarmierten Streife der Polizei, die vor Ort war wurde beschlossen die verunreinigte Fläche mittels Flüssigem Bindemittel (Bioversal)abzusprühen, da dies effektiver bei feuchtem Fahrbahnzustand ist. Dies wurde danach durchgeführt. Weiterns wurde der städtische Bauhof darüber informiert und damit beauftragt Ölspurtafeln aufzustellen.
Am 29.01 wurden wir um 07:21 Uhr zu einer Fahrzeugbergung auf die A1 km 40 RiFb. St. Pölten alarmiert. Die Mannschaft was mit dem ausgerücktem WLF danach eintraf konnte einen PKW der wegen schlechter Witterung verunfallte vorfinden. Dieser war bereits durch die Polizei und ASFINAG abgesichert somit konnte sofort mit der Bergung begonnen werden. Das Fahrzeug wurde auf das abgesattelte Bergeplateau verladen und von der Unfallstelle abtransportiert und danach gesichert abgestellt.
Um 09:02 Uhr kam die nächste Alarmierung zu einer Fahrzeugbergung auf die Höhenstraße in Neulengbach. Aufgrund winterlichen Fahrbahnverhältnissen kam ein PKW ins Rutschen und stellte sich auf der gesamten Fahrbahn quer. Ein Kamerad welcher auf Anfahrt ins Feuerwehrhaus an der Einsatzstelle vorbeikam konnte den PKW mittels einem geschicktem Manöver wieder in eine Position bringen, dass die Lenkerin wieder selbst weiterfahren konnte. Er informierte seine Kameraden/innen das kein Einsatz mehr erforderlich ist.