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eingesetzte Kräfte
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Fahrzeugaufgebot
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Am 26. Februar 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Neulengbach-Stadt zunächst zu einer Fahrzeugbergung auf die Autobahn alarmiert. Nach einem Reifenplatzer kam ein Kleintransporter im Grünstreifen zum Stillstand.
Mittels Kran des Wechselladefahrzeuges (WLF) wurde das Fahrzeug auf das Bergeplateau verladen und anschließend abtransportiert.
Ebenfalls vor Ort standen die Autobahnpolizei sowie die ASFINAG. Durch die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte der Einsatz rasch und sicher abgewickelt werden.
Noch am selben Tag wurden wir zu einer Türöffnung alarmiert. Eine Person war in ihrer Wohnung gestürzt und konnte nicht mehr selbstständig aufstehen. Ein Angehöriger bemerkte die Situation durch die Terrassentüre und setzte die Rettungskette in Gang.
Die ausgerückte Mannschaft konnte die Terrassentüre rasch und ohne Beschädigung öffnen und so dem Rettungsdienst einen schnellen Zugang ermöglichen. Nach der Erstversorgung unterstützten wir beim Transport der Person in das Rettungsfahrzeug.
Auch hier stand die Polizei im Einsatz. Dank der professionellen Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte konnte rasch geholfen werden.
Fahrzeugbergung auf der Autobahn – 27.02.2026
Am 27. Februar 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Neulengbach-Stadt zu einer Fahrzeugbergung auf die Autobahn alarmiert. Bereits beim Ausrücken war bekannt, dass sich die Feuerwehren Böheimkirchen und Kirchstetten vor Ort befanden. Insgesamt waren sieben Pkw in den Unfall verwickelt.
Die FF Neulengbach-Stadt rückte mit dem Wechselladefahrzeug (WLF), dem Schwerrüstfahrzeug (SRF), dem Versorgungsfahrzeug (VF) sowie dem Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) aus.
Nach einer kurzen Lageerkundung und Absprache mit der Autobahnpolizei sowie der Feuerwehr Böheimkirchen wurde folgende Aufgabenverteilung festgelegt:
Die Feuerwehr Böheimkirchen führte ebenfalls Fahrzeugbergungen durch. Ein privates Abschleppunternehmen übernahm ein weiteres Fahrzeug und transportierte dieses direkt in eine Werkstätte. Das WLF St. Pölten befand sich auf Anfahrt, wurde jedoch nicht mehr benötigt.
Alle beschädigten Fahrzeuge wurden gesichert auf einem nahegelegenen Parkplatz abgestellt.
Neben den beteiligten Feuerwehren standen auch Rettungsdienst, Polizei sowie die ASFINAG im Einsatz. Dank der raschen und koordinierten Zusammenarbeit aller Organisationen konnte die Unfallstelle zügig geräumt und für den Verkehr wieder freigegeben werden.
Menschenrettung nach Verkehrsunfall – 01.03.2026
Am 1. März 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Neulengbach-Stadt und Maria Anzbach zu einer Menschenrettung nach einem Verkehrsunfall bei der Kreuzung B44 zur Markteinfahrt alarmiert. Da sich gerade Kameradinnen und Kameraden im Feuerwehrhaus befanden, konnte das Vorausrüstfahrzeug unverzüglich ausrücken.
Beim Eintreffen am Unfallort gab die Polizei rasch Entwarnung – es war keine Person im Fahrzeug eingeklemmt. Die Ausgerückte FF Maria Anzbach mit drei Fahrzeugen konnte storniert werden. Ein Lenker wurde jedoch vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Zwei beschädigte Fahrzeuge mussten geborgen werden, weshalb das WLF, das SRF und das VF nachalarmiert wurden.
Ein Pkw wurde mittels Kran auf das Bergeplateau des WLF verladen. Das zweite Fahrzeug wurde mit dem Abschleppgalgen des SRF abtransportiert. Beide Fahrzeuge wurden gesichert abgestellt. Abschließend reinigte die Feuerwehr die Verkehrsfläche. Ein am Fahrzeug montiertes Fahrrad wurde mit dem Versorgungsfahrzeug abtransportiert.
Auch bei diesem Einsatz zeigte sich erneut die sehr gute und rasche Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, wodurch ein effizienter und sicherer Einsatzablauf gewährleistet werden konnte.